Ihre Gastgeber Roman & Gabriela Gick-Stäheli

 

Grüezi und herzlich willkommen im Seebeizli.

2014 haben wir das Seebeizli von Familie Gick-Gisler gepachtet und es ein bisschen renoviert und modernisiert. Seither verwöhnen wir unsere Gäste an Wochenenden und Feiertagen mit regionalen und saisonalen Spezialitäten, hausgemachtem Gebäck und einem abwechslungsreichen Event-Angebot. 

Wir haben beide eine Ausbildung im Gastgewerbe absolviert, arbeiten aber heute im Gesundheits- und Finanzwesen. Das Seebeizli ist unser liebstes Hobby und gibt uns die Möglichkeit unsere gemeinsame Leidenschaft, Gastgeber zu sein, voll auszuleben. Wir lieben es, unsere Gäste stets aufs Neue zu überraschen, sie zu verwöhnen und einfach dafür zu sorgen, dass sie eine grossartige Zeit bei uns haben.

Ausserdem freuen wir uns, das Haus, das seit über 70 Jahren im Familienbesitz ist, weiterzuführen. Mit unseren Kindern; Christian, Kevin und Jennifer Gick ist auch die 4. Generation Gastgeber bereits startklar.

Kommen Sie auf einen Sprung vorbei  - wir freuen uns auf Sie.




Ein kleiner Ausflug in die Geschichte vom Seebeizli

 

Leider ist beim Brand vom Hotel Tellsplatte im 1975 alles über das Seebeizli ein Raub der Flammen geworden und es lässt sich schwer zurückverfolgen wie alt das kleine Häuschen ist.

Sicher ist, dass das Gebäude mit dem gleichen Gesteinsmaterial wie die heutige Tellskapelle erbaut wurde (1879/1880). In dieser Zeit wurde das Seebeizli, auch als Unterstand für die Fähreleute genutzt. Innen war es mit einem Kachelofen ausgerüstet und bot so Schutz vor Föhnsturm und Unwetter. 

Nachfolgend die Geschichte, soweit bekannt, in Stichworten: 


1948

Kauf der Liegenschaft «Inner Tellen» durch Andreas und Marie Gisler-Zwyer (Grosseltern von Roman Gick)  von Adolf Ruosch.

Adolf Ruosch war der Taufpate von Adolf Gick, welcher zu diesem Zeitpunkt seine zukünftige Ehefrau Antoinette Gisler noch nicht kannte.

Die Liegenschaft «Inner Tellen» umfasst das Hotel Restaurant Tellsplatte, das direkt am See gelegenen Seerestaurant (das heutige Seebeizli), den Schiffsanleger, das Land und die Stallungen.


1961

Das Seerestaurant wird nur am «Tällefriitig» (Tellenfreitag) geöffnet um die Behörden und Pfarrleute zu verköstigen.

Da das Seerestaurant nicht mit Strom versorgt wurde, mussten sämtliche Speisen und Getränke (Kakao) im heissen Zustand vom Hotel Restaurant Tellsplatte hinunter zum See getragen werden. Im Freien wurde den Bittgängern eine Verkaufsstelle für Znüni (Mutschli, Brüggeli, Nussgipfel) angeboten.


1981

Wie­der­in­be­trieb­nah­me des Seerestaurants anlässlich der Eröffnung  vom «Bundesrat-Hans-Hürlimann-Weg».


1982 - 1990

Weiterhin im Familienbesitz fristet das Seerestaurant ein trauriges Dasein und bleibt aus betrieblichen Gründen geschlossen.


1988

Verkauf des Hotel Restaurant Tellsplatte an Alois von Reding

Das Seerestaurant bleibt im Besitz von Grossmutter Marie Gisler-Zwyer.


1991

Neueröffnung anlässlich der Einweihung vom «Weg der Schweiz»

Der Ansturm war so riesig, dass der Touristenstrom nur mit dem Spruch; «Hinne Ine – Vorä usä» nicht ins Stocken geriet. Im Angebot eine kleine Snackkarte, ein paar Souvenirs und mit dem «Schöppli Patent» (Alkohol-Kleinpatent), auch alkoholische Getränke.


1992 - 2013

Wirtin Antoinette Gick-Gisler übernimmt zusammen mit der Familie die Führung des Seerestaurants.

Das Angebot an Essen wurde vergrössert und der legendäre Pouletschmaus direkt am See ins Leben gerufen.


seit 2014

Das Seerestaurant Tellsplatte wird von Roman & Gabriela Gick-Stäheli gepachtet und als bedientes Restaurant geführt.


2020

Namensänderung in Seebeizli am Urnersee.

©Seebeizli am Urnersee 2020

Webdesign by kreativpunk.ch

empty